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Der CAN-Bus im Fahrzeug

Der CAN-Bus wurde durch BOSCH 1983 in den Auto-mobilbau eingeführt.
Bis dahin wurden kilometer-lange Kabel in Fahrzeugen verlegt um die verschied-enen elektronischen Bau-teile miteinander zu ver-binden.
Der CAN-Bus ermöglicht die Kommunikation zwischen den elektronischen Fahr-zeugkomponenten durch einen einheitlichen Daten-standard wie bei einem PC.
Dadurch kann der Bord-computer im Fahrzeug heute eine Vielzahl von wertvollen Informationen zum Fahr- und Nutzungs-verhalten sowie Fahrzeug-zustand zur Verfügung stellen.

In den meisten Fahrzeugen ist deshalb heute ein CAN-Bus vorhanden.
Allerdings liefern Fahrzeug-hersteller neue Fahrzeuge nicht unbedingt mit einem frei geschalteten CAN-Bus aus. Dieser muss dann erst nachträglich in der Werk-statt frei geschaltet werden was zusätzlich Kosten ver-ursacht. Achten Sie deshalb beim Neukauf des Fahrzeug darauf das der CAN-Bus aktiv ist und genutzt werd-en kann

Die Auswertung der CAN-Busdaten kann für den Fahrzeugbetreiber erheb-liche Kosteneinsparung bedeuten.
GPS-Ortungstechnik mit CAN-Bus Anschluss eignet sich für Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, KFZ und Baufahrzeuge sowie Baumaschinen wie z.B.

Anhänger
Arbeitsbühne
Autokran
Bagger
Baucontainer
Betonmischer
Betonpumpe
Brecher
Dumper
Estrichmaschine
Gabelstapler
Gelenkbühne
Gelenkteleskopbühne
Generator
Hebebühne
Hubbühne
Kettenbühne
Kompaktlader
Kompressor
Kran
Lift
LKW
Minibagger
Mobilbagger
Mobilkran
Planierraupe
Portaldrehkran
Putzmaschine
Radlader
Raupe
Raupenbagger
Sattelzugmaschine
Scherenbühne
Schwerlasttransporter
Siebmaschine
Stapler
Steiger
Teleskopbühne
Teleskopstapler
Tieflader
Transporter
Walzen
Zweiwege-Bagger


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Wenn Sie Fragen zu diesen Thema haben rufen Sie uns doch einfach an.
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Telefon: 0340-2303366

Erfassung von CAN-Bus Daten aus dem Bordcomputer und Analyse der wirtschaftlichen Fahrzeugnutzung für Baumaschinen, Baufahrzeuge, Baugeräte, KFZ, LKW und Nutzfahrzeuge !

© bright - Fotolia.comDie laufenden Betriebskosten von KFZ, Baumaschinen, Baufahrzeugen, LKW und Nutzfahrzeugen werden durch die Art der Nutzung wesentlich beeinflusst. Wird das Fahrzeug ständig am Limit oder auf Verschleiß gefahren, erhöhen sich zwangsläufig auch die laufenden Kosten für Dieselkraftstoff, Unterhalt, Reparatur und Werkstatt.
Da Fahrzeugdaten wie Motordrehzahl, Geschwindigkeit, Bremsvorgänge und Dieselverbrauch im Bordcomputer und somit am CAN-Bus zur Verfügung steh-
en, können diese Werte zur wirtschaft-lichen Bewertung der Fahrzeugnutzung herangezogen werden.

Die Analyse und Auswertung der CAN-Bus Daten ermöglicht:
• detaillierte Information zum Fahrverhalten des Fahrers
• Treibstoffersparnis durch Fahrertraining
• Treibstoffersparnis durch optimale Fahrzeugauswahl und Justage der Fahrzeuge
• aktueller Kraftstoffverbrauch und Online-Tanküberwachung des Fahrzeug
• weniger Reparaturen durch Fernauslesung von Fehlercodes
• weniger Unfälle durch Einflussnahme auf die Fahrweise
• weniger Verschleiß durch Einflussnahme auf die Fahrzeugnutzung
• weniger Werkstattaufenthalte durch wirtschaftlichere Fahrzeugnutzung

Die CAN-Bus Daten können Sie im Internetportal als Grafik oder in Tabellenform auswerten. Betriebswirtschaftlich sinnvoll ist Auswertung der CAN-Bus Daten für Speditionen mit einem LKW Fuhrpark, Fahrzeugvermieter, Baumaschinenvermieter, Leasinggeber oder Betreiber von Car-Sharing Flotten. Die CAN-Bus Auswertung funktioniert bei fast allen Fahrzeugherstellern die den FMS-Standard unterstützen. So können Sie z.B. Fahrzeugdaten eines gemischten Fuhrpark oder Maschinenpark im Internetportal zusammengefasst und herstellerunabhängig vergleichen und auswerten. Sie erkennen sofort welche Fahrzeughersteller und Fahrzeugtypen wirtschaftlich oder unwirtschaftlich sind.

CAN-Bus-DrehzahlDie Analyse der Motordrehzahl kann für verschiedene Drehzahlbereiche erfolgen. Sie erkennen sofort den bevorzugt genutzten Drehzahlbereich und können anhand der Fahrzeugspezifikation erkennen ob dieser nun wirtschaftlich ist oder nicht. Darüber hinaus können Sie Fahrzeugzustände zentral überwachen z.B. Warnlampen, Kilometerstände, Öltemperatur usw. So lassen sich Serviceintervalle oder anstehende Werkstattbesuche zeitnah feststellen und koordinieren.

CAN-Bus-GeschwindigkeitDie Geschwindigkeitsauswertung ist für verschiedene km/h-Bereiche möglich. Sie erkennen sofort mit welcher Geschwindigkeit das Fahrzeug überwiegend unterwegs ist und können anhand der Fahrzeugspezifikation überprüfen ob es durch Reduzierung der Geschwindigkeit Einsparpotentiale gibt. Das GPS-Ortungsgerät filtert dabei schon bestimmte CAN-Daten bevor diese überhaupt an Internetserver übertragen werden.

CAN-Bus-SchaltpunkteBei der Vorverarbeitung werden die im GPS-Ortungsmodul herausgefilterten CAN-Daten dort zwischen gespeichert. Das reduziert die zu übertragende Datenmenge und die Mobilfunkkosten und beschleunigt später die Auswertung. Aufzeichnungslücken gibt es jedoch nicht, denn jeder Schaltvorgang wird im Ortungsmodul in einer Tabelle gespeichert, die genau angibt wie oft bei welcher Drehzahl von welchem Gang in welchen Gang geschaltet wurde.

CAN-Bus-BremsverhaltenDer Bremsvorgang wird immer in Meter pro Sekunde gemessen. Sie erkennen sofort ob ein Fahrer regelmäßig Voll-bremsungen durchführt oder ob er vorausschauend fährt und somit Bremsen und Reifen schont.
Die im GPS-Ortungsmodul gespeicherten CAN-Daten werden immer bei Zündung AUS zum Internetserver übertragen. Dadurch wird die laufende Fahrzeugortung nicht beeinträchtigt. Im Internetportal werden die CAN-Daten dann jedem Fahrzeug bzw. jeder Baumaschine zugeordnet.


Mehrleistungen inklusive !

GPS-BoxMit dem Einbau des GPS-Fernüberwachungsmodul stehen ihnen mit nur einem Ortungsgerät viele erweiterbare Leistungen zur Verfügung wie z.B. GPS-Ortung und Routenverfolgung, Erfassung von Fahrzeugdaten und Betriebszeiten, GPS-Diebstahlschutz und Diebstahlüberwachung mit Geofence-Sektorenüberwachung, GPS-Flottenmanagement und Fuhrparkmanagement, elektronisches Fahrtenbuch, Flottensteuerung mit Auftragsübermittlung und Navigation über ein Display im Fahrzeug, Auswertung des Fahrverhalten, Erfassung von Arbeitszeiten, Auswertung des digitalen Tachographen mit Restlenkzeit, Tanküberwachung mit Auswertung des Dieselverbrauch, Wartungsintervallanzeige, CAN-Busdaten oder INMARSAT-Satellitenkommunikation in Regionen ohne Mobilfunknetz.
Unsere GPS-Fernüberwachungsmodule unterstützten die GPRS-Datenübertragung und funktionieren weltweit in jedem GSM-Mobilfunknetz. Sie können SIM-Karten und Datentarife jedes Mobilfunkanbieters in unseren Ortungsmodul verwenden.
Unsere EU-Datenflat SIM-Karte kostet in Deutschland inklusive allen EU-Staaten nur 3,90 Euro (Netto) pro Monat.


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